Exponentielles Spenden

Da sich das Virus exponentiell vermehrt, wenn ihm nicht konsequent durch die Regeln der sozialen Distanzierung begegnet wird, werden immer mehr Menschen immer schneller in berechtigte Angst geraten, durch das Virus existenziell bedroht zu sein und Hilfe benötigen. Je eher jeder Einzelne privat wie im Geschäftlichen, arm oder reich, alle Karten auf den Tisch legt und sagt,

das bin ich bereit zu leisten und das kann ich (mir) guten Gewissens auch leisten, um meine Existenz und die Existenz derer zu sichern, für die ich Verantwortung trage, desto eher werden wir beginnen die Ausbreitung effizient zu stoppen und können so das Risiko für alle minimieren. Denn nur so werden wir unseren persönlichen Frieden haben, den wir zum bewältigen der Krise brauchen.

Denn Menschen werden sterben und der Tod gehört zum Leben dazu.

Die Bundesregierung hat es vorgemacht und uns wertvolle Zeit verschafft, jetzt sind wir am Zug damit das Abflachen der Kurve beginnen kann. Gestern waren es die Hamsterkäufe, morgen das Geld, das wir heute zusätzlich sparen weil wir meinen darauf nicht verzichten zu können, was dazu führt, dass es an anderer Stelle fehlen wird, wo die Not am größten ist. Wir werden in dieser Krise alle Federn lassen. Wie viele hängt davon ab, wie schnell wir verstehen, dass wir solange wir noch helfen können, helfen und zwar sofort.

Die Zeit für Schuldzuweisungen und Bürokratie ist nicht jetzt und nicht heute.

Die Angst vor falschen Entscheidungen ist auch nicht jetzt und nicht heute.

Denn jeder muss sich früher oder später entscheiden, wie er dieser Krise begegnen möchte und welches realistische Risiko er bereit ist einzugehen, um akutes Leid zu mildern, bevor es ihn erreicht.

Die Krise einfach auszusitzen ist keine Option, früher oder später muss für jeden das Leben weitergehen.

Für viele wird es dann allerdings zu spät sein.

Wir müssen auch lernen zu akzeptieren, dass Helfen nicht zu jedem Preis gerechtfertigt ist.

Doch was Corona kann, können wir schon lange! Teilt diese Spendenaktion exponentiell über das Internet im gesamten Landkreis und darüber hinaus. Dann haben wir eine echte Chance.

Wer keine zeitlichen Kapazitäten aufbringen kann, der hat vielleicht die finanziellen Mittel,

um die soziale Dimension dieser Krise zu bewältigen. Verzichte auf Gehalt, wenn du kannst, geh weiter arbeiten, wenn du jung bist, konsumiere, als wäre es gerade "nur" eine Grippewelle, bezahle Gehälter auch wenn es dein Unternehmen langsam auffrist und entwickle im Hintergrund Strategien für eine möglichst infektionsarme Gestaltung deines Geschäfts und überzeuge deine Mitarbeiter, dass Vertrauen der Schlüssel ist. Kaufe nicht mehr und nicht weniger als sonst, engagiere dich ehrenamtlich, aber schütze unbedingt dich und andere vor einer Ansteckung durch das Einhalten von Abständen (außer in Berufen, wo es nicht anders geht) und das Tragen einer Behelfsmaske (Anleitung hier). Angst ist schon immer ein schlechter Ratgeber. Verzichte genauso auf Mieteinnahmen, wenn du kannst, hab Vertrauen, dass die Einnahmen bald wieder fließen.

Deine Spende kann helfen, das Ausmaß der Krise im Landkreis einzudämmen oder abzufedern und sollten wir dank gelebter Solidarität Luft zum Verschnaufen bekommen, werden wir auch anderen Landkreisen in Deutschland zur Hilfe eilen, usw...

Hilfetelefone & Mails

Für allgemein Betroffene:

Mo-Fr, 08:30-12:30

08161 – 53879-0 (Caritas Freising)

cz-freising@caritasmuenchen.de

oder

täglich, zwischen 12-16 Uhr

08161 5498811 (Blaue Wunder 112)

eine Initiative der Feuerwehr,

des THWs und des BRKs)

hilfe@blauewunder112.de

 

 

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Fülle bitte dieses Formular aus, um dich zu registrieren. Die Helferdatenbank wird allen interessierten Organisationen und Netzwerken auf Anfrage gerne kostenlos und schnellstmöglich zur Verfügung gestellt.

Melde dich wenn möglich auch bei anderen Nachbarschaftshilfen als Helfer, denn wir wissen noch nicht welches Helfernetzwerk das krisenfesteste sein wird und sind selber noch nicht optimal vernetzt.

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Nachbarschaftshilfe Freising

Hinter dieser Seite steht kein eingetragener Verein, sondern einzelne Bürger Freisings, die schnell, unbürokratisch und verantwortungsbewusst helfen möchten. Wir sind keine Profis, bemühen uns um Seriösität und nehmen Datenschutz ernst, brauchen in Krisenzeiten aber Behelfslösungen, bis die Bürokratie professionelle Strukturen aus dem Boden stampfen kann. Wir werden die Verwaltung dieser Seite (wenn nötig) in städtische Verwaltung geben, die gerade einen Wahnsinnsjob macht. Wir sind keine Anwälte und haben auch keine. Sollte es etwas zu beanstanden geben, komm doch einfach auf uns zu, sprich uns an.

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